Unsere Tiere danken Ihnen für eine Spende!

Unser Engagement auf Lesbos findet bei der Bevölkerung Interesse und es werden uns auch Fundtiere und Welpen gebracht. So haben wir in diesem Sommer wieder viel mehrTiere als in den früheren Jahren zu versorgen. Das Welpengehege bekommt ein Dach und wir brauchen mehr Futterstellen. Viele freilebende Tiere, die regelmäßig gefüttert werden, müssen kastriert, geimpft und medizinisch versorgt werden.

 

Daher freuen wir uns über jede Spende zur Unterstützung unserer Projekte. Vielen Dank!

 

Spendenkonto

 

Unser Team in Deutschland

Monika Heimann-Schmitz

Ich lernte Mytilini (Lesbos) 2010 im Rahmen meiner Ausbildung zur Transformations- Therapeutin bei Robert Betz kennen und lieben und kam im Mai 2011 zum Abschluss als Transformations-Therapeutin zurück auf diese Kraftinsel in der Ägäis. Gleich am ersten Tag lief mir in der Taverne am Strand ein Jagdhundwelpe zu. Er sah mich stur an und seine Augen sagten‚ nimm mich mit. Chico absolvierte mit mir 2 Seminarwochen und ist heute nicht zuletzt durch die täglichen Mediationen, an denen er auf Lesbos dann mit mir teilnahm, der entspannteste Hund, den ich je hatte. Kurz und gut, ich nahm ihn nach Regelung aller Formalitäten mit und habe es nie bereut. Er zeigt uns jeden Tag, dass er sich ‚pudelwohl‘ fühlt und kann sich vor Freude kaum lassen.

 

2012 kam dann die Idee auf, die Tierfreunde Lesbos zu gründen und so folgte Bella, eine junge Hündin aus dem ‚Rudel‘, das Harald in der Zwischenzeit beherbergte. Mit nunmehr 3 Hunden und 2 Katzen ist unser privater Zoo komplett und ich freue mich, mit den Tierfreunden Lesbos den Tierschutzgedanken und die Liebe zum Tier auf dieser wundervollen Insel zu fördern. Die ersten Erfolge in Petra und Umgebung zeigen, dass sich das Bewusstsein der Menschen vor Ort mehr und mehr für die Tiere öffnet und das gibt uns Hoffnung auf mehr.

 Update 2014: Bei 3 Hunden und 2 Katzen ist es nicht geblieben. Anfang 2013 zog Titus bei uns ein. Eigentlich nur vorübergehend, weil er bei seiner Pflegestelle nicht bleiben konnte.... er blieb bei uns. Es war ja ein Platz frei geworden, unsere 14 Jahre alte Hündin aus Russland war gestorben. Ihm folgten Katze Safi und Kater Max, die sich problemlos in das Rudel integrierten. Im Sommer 2013 brachte ich von einer Lesbos-Reise Lucy mit, die dort mein Herz erobert hatte. Zuletzt zog noch Gina als Pflegehund bei uns ein. Aus dem vorübergehenden Aufenthalt wurde ein Plätzchen für immer, mein Mann wollte sie auf keinen Fall mehr hergeben! Mit 5 Hunden und 4 Katzen ist das Rudel nun aber komplett........

2015: Jacky hat auch noch einen Platz im Rudel bekommen,  jetzt ist es aber endgültig komplett....

 

Sie erreichen mich unter Email: mhs@tierfreunde-lesbos.de

 

 

Rosemarie Eberl

Im Mai 2011 habe ich aus Lesbos einen Welpen mitgebracht, den ich verlassen am Strand in Kalloni gefunden hatte. Bibi fand dank einer Freundin ein gutes Zuhause, weil ich sie zu diesem Zeitpunkt nicht selbst behalten konnte.

Über Bibi und Chico, den Monika Heimann-Schmitz adoptierte, kam es im April 2012 dazu, daß die Mitglieder unseres Teams in Griechenland und Deutschland zusammen fanden und der Verein gegründet wurde.

Im November 2011 war Bounty, ein 9 Jahre alter Labrador-Mix bei mir eingezogen. Sein Schicksal war einer der Gründe, mich aktiv im Tierschutz 

zu engagieren. Denn er hatte lange Jahre in einem französischen Hundelager verbracht, Schlimmes erlebt und war von einem Tierschutzverein nur knapp von der Todesliste gerettet worden. Bounty ist das beste Beispiel dafür, daß auch ein alter Hund mit leidvoller Vergangenheit alles hinter sich lassen und noch viel Freude am Leben haben kann, wenn er die Chance dazu bekommt.

Wir haben noch 6 glückliche Jahre miteinander verbracht, bis er 2017 mit 15 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Sein Körbchen hat er einem liebenswerten Nachfolger aus unserem Gehege auf Lesbos vererbt, der mir viel Freude macht.

Im Verein bin ich für die Webseite zuständig, die Koordination der Vermittlungsportale und die ersten Kontakte, die ich beantworte und an die zuständigen Team-Mitglieder weiterleite.

Meine Arbeit im Verein und mit unserem Team macht mir viel Freude und ich freue mich für jedes Tier, dem wir helfen können, ein gutes Zuhause zu finden und glücklich zu leben.

Sie erreichen mich unter Email: info@tierfreunde-lesbos.de

 

Andreas Clages und Julia Kenzler

Wir sind Julia und Andreas. Wir sind seit 2016 für unseren Tierschutzverein tätig. Wir haben neben unseren auf dem Foto gezeigten Hunden noch drei Katzen. Natürlich alle aus dem Tierschutz. Vier kommen auch aus Griechenland.

Wir kümmern uns um die Vorkontrollen, die wir, wenn möglich, zusammen machen. Ebenso wie Abholungen der ankommenden Tiere am Flughafen.

Ich - Julia - kümmere mich zusätzlich auch noch um die Koordination unseres Hospitanten-Programms und helfe zeitweilig auch im Gehege auf Lesbos mit.

Ich - Andreas-  hatte auch schon mehrere Aufenthalte auf Lesbos, um dort mit den Hunden und Gehegen zu helfen und ich übernehme auch sonst noch zahlreiche Aufgaben, was gerade so anfällt.

Wir freuen uns über jeden glücklich vermittelten Hund und über jede Katze, die einen eigenen Dosenöffner findet.

Sie erreichen uns unter Email:

aclages@tierfreunde-lesbos.de

jkenzler@tierfreunde-lesbos.de

 

 

 

Lito Dakou-Dörken

Ich heiße Lito Dakou-Dörken, bin 51 jahre alt, Griechin und wohne und arbeite in Düsseldorf. Ich bin Finanzberaterin und mit meinen zweiten Standbein im Konsumentendirektmarketing aktiv. Meine Mutter und mein Onkel sind auf der Insel Lesbos, in Molivos, geboren und mein Großvater war der zuständige Förster für die ganze Insel.

 

Ich bin auf unseren Verein "Tierfreunde Lesbos e.V." im Juli 2013 aufmerksam geworden. Ich habe zu der Zeit in Molivos ein kleines, verlassenes Kätzchen gefunden. Ich habe es aufgenommen und am Anfang versucht, eine geeignete Adoptivfamilie in Molivos zu finden. Leider vergeblich. Nach vielen Telefonaten habe ich endlich Monikas Kontaktdaten bekommen und rief sie an. Von Anfang an war ich begeistert von der Effizienz, Schnelligkeit und Qualität der Zusammenarbeit mit ihr. Sie erzählte mir die Ziele und Aktivitäten des Vereins und hat mir ihre Hilfe angeboten. So habe ich "am eigenem Leib" die Aktivitäten des Vereins erlebt.

Als ich Monika und Anja nach meiner Rückkehr in Düsseldorf getroffen habe, standen zwei Entscheidungen für mich fest: Ich werde das Kätzchen, das Persefoni heißt und inzwischen eine wunderbare, temperamentvolle junge Katze ist, behalten und ich möchte mich für den Verein engagieren und den Tieren auf Lesbos helfen.

So fing alles an. Ich hoffe, dass ich durch meine Kontakte auf der Insel und durch die griechische Sprache eine zusätzliche Hilfe sein kann. Ich habe viele Träume für die Zukunft, aber vor allem liegt mir am Herzen, eine Zusammenarbeit mit den Einheimischen auf Lesbos zu erreichen und die hiesigen Leute in unsere Aktivitäten einzubeziehen. Die ersten Schritten sind schon gemacht.